Mittwoch, 22. August 2012

Wi232i - V1.10 - Die Gehäuse-Version für iPhone, iPad und iPod

Abgeleitet vom bisherigen Wi232i, entstand diese neue, zusätzliche Version des Wi232-Moduls für iPhone und Co.
Die Schaltung ist nun in einem Gehäuse verbaut und somit besser geschützt. Die Platine wurde speziell auf das übliche, transluzente, blaue Gehäuse zugeschnitten.

Die Gehäuse-Version des Wi232i ist standardmäßig mit einer RP-SMA - Antennenbuchse ausgestattet. Daran kann z.B. die bewährte Lambda/2 - Antenne angeschlossen werden.






Die auf dem Bild erkennbare rote Micromatch-Buchse dient zur Konfiguration des Moduls mit Hilfe des MK-USB. Im normalen Betrieb des Moduls wird sie nicht benötigt. Ein passendes kleines Adapterkabel gibt es natürlich dazu.

Die Stecker zum iPhone sind genauso aufwändig aber auch sicher aufgebaut wie beim ersten Wi232i-Modul. Hier nochmal ein Bild vom Inneren des Steckers.





Interesse an dem Modul? Sende mir einfach eine kurze E-Mail.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Update : 4-fach I2C -->PWM - Wandler

Nach langer Zeit hat sich das Projekt 4-fach I2C -->PWM - Wandler endlich mal materialisiert. Zunächst ist die Hardware fertig geworden. Programmierung und Funktionstest stehen noch aus.

Mehr Info's und Daten folgen.

Hier schon mal 2 Fotos.


Heidis MultiWii

.
mit:
- Atmega 328
- MPU-6050
- MS-5611
- HMC5883L
- Max 3373

...mehr Infos folgen...





Freitag, 6. April 2012

IR-Auslöser für Canon EOS und Sony NEX-5 / NEX-7

...mehr Infos in Kürze...



Sonntag, 26. Februar 2012

Wi232FT - V1.50 im Gehäuse

Die Version V1.50 des Wi232FT unterscheidet sich nur in der Größe der Platine und des "Hühnerfutters" von der Vorgängerversion. Die Schaltung ist identisch.
Die neue, größere Platine wurde in Ihren Abmessungen an das bereits bekannte Hammond 1551F-Gehäuse angepasst.








Sonntag, 15. Januar 2012

Wi232i - das Wi232 fürs iPhone und iPad

Nachdem der erste Versuch eines Wi232-Moduls fürs iPhone nicht übers Entwurfsstadium hinaus gekommen ist, hier nun die neue Variante - das Wi232i.

Die Wi232i-Platine trägt, wie immer, das Wi.232EUR-R und dessen nötige Basisbeschaltung. Die Platine bietet dem Kabel zu Anschluß an das iPhone/iPad eine Zugentlastung. Das Kabel wird dazu einfach durch die Platine gesteckt und "angestrapst".
Weiterhin findet sich auf der Platine ein Micromatch-Steckverbinder. Darüber kann, mit Hilfe eines kurzen Adapterkabels, ein MK-USB angeschlossen werden, falls die Konfigurationsdaten des Wi232-Moduls geändert werden sollen.
Zu diesem Zweck findet sich auf der Platine auch ein 3,3Volt Spannungsregler, da daß MK-USB 5Volt liefert.

Wie üblich können sowohl die Drahtstummel-Antenne als auch eine Antennenbuchse und somit verschiedene Gummiantennen am Modul angebracht werden.





Am anderen Ende des kurzen Anschlußkabels findet sich ein iPhone-Connector.
Die Lötfähnchen im Inneren dieses Steckers liegen sehr eng beieinander und sind relativ flexibel. Die Drähte des Verbindungskabels daran anzulöten war immer eine sehr "fummelfingrige" Angelegenheit. Zudem bestand immer die Gefahr, daß sich, durch Bewegungen des Aschlußkabels, Pins innerhalb des Steckers gegeseitig berühren und eventuell Kurzschlüsse verursachen.
Um diese Probleme zu umgehen habe ich eine kleine Platine entworfen. Daran werden die Lötfähnchen des Steckers und die Drähte des Anschlusskabels angelötet. Das bringt den Lötfähnchen Stabilität und vereinfacht das Anlöten der Drähte.






Aus Platinenresten und M 1,6 - Schräubchen habe ich noch eine kleine Zugentlastung fürs Anschlußkabel in den Stecker eingebaut.




Hier nochmal das Modul im Ganzen...





... und mit dem, oben erwähnten, Adapterkabel fürs MK-USB.




 

Sonntag, 13. November 2011

Wi232K - Das Gehäuse

Öfter wurde ich nach einem Gehäuse für das Wi232K gefragt. Bei meiner Suche nach einem passenden Gehäuse stieß ich auf dieses von Hammond Manufacturing. Es ist aus Hammonds 1551-Series und aus ABS in transluzentem Blau gefertigt. Das Gehäuse hat die Abmessungen 50 x 35 x 15 mm und wiegt, bearbeitet und mit Schrauben, 11 Gramm.

Um das Wi232K in ein Gehäuse einbauen zu können, habe ich eine etwas längere Antennenbuchse am Modul angebracht. Die längere Antenenbuchse kann durch die Gehäusewand gesteckt und mit dieser verschraubt werden.

Das Gehäuse wurde lediglich mit einer Bohrung für die Antennenbuchse und einer Fräsung für die Kabeldurchführung versehen. Auch der Deckel des Gehäuses muss dafür etwas angefräst werden.


Ansicht von unten mit geöffnetem Gehäuse



Links am Gehäuse und am Gehäusedeckel sind die Ausfräsungen zu erkennen




Ansicht von unten mit verschraubtem Gehäuse



Ansicht von oben mit wenig Licht, damit man das Leuchten der blauen LED besser erkennen kann


Natürlich kann auch das Wi232K mit der bewährten Drahtstummelantenne in ein Gehäuse eingebaut werden.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Wi232FT - Die neue Version, V 1.10

 
Endlich ist es soweit. Die neue Version der Wi232FT - Platinen ist da.

Ich habe die Platine des Wi232FT etwas überarbeitet.Die bewährte Schaltung wurde unverändert übernommen. Es ist lediglich eine LED zur Anzeige der Betriebsbereitschaft hinzugekommen.
Weiterhin ist die Platine etwas größer geworden. So hat die RP-SMA-Antennenbuchse einen stabileren Halt an der Platine. Da noch etwas Platz war, habe ich eine 3-mm-Bohrung, zu eventuellen Befestigungszwecken, vorgesehen.
Der Lötjumper zur Konfiguration des Moduls ist im neuen Zustand geschlossen und muss nach der Konfiguration durchtrennt werden. Nachträglich kann auch ein steckbarer Jumper aufgelötet werden, was ein späteres Umkonfigurieren erleichtert.


Ansicht von oben


Ansicht von oben, zusätzlich mit steckbarem Jumper und RP-SMA Antennenbuchse



Ansicht von unten mit bereits aufgelötetem Wi.232EUR-R Modul und mit RP-SMA Antennenbuchse




Sonntag, 16. Oktober 2011

"Wi232K - das Modul für den Kopter" in der neuen Version

Ich habe die Platinen der kopterseitigen Wi232K-Module noch einmal ein wenig überarbeitet. Jetzt kann auch eine RP-SMA - Buchse angelötet werden um eine dedizierte Antenne, wie zum Beispiel eine Gummiantenne, zu verwenden. Natürlich kann auch weiterhin die übliche Drahtstummelantenne verwendet werden.
Die Drahtstummelantenne laut dem MK-Wiki ist von ihrer Bauform her eine λ/4-Antenne. Sie ist in ihrer HF-Leistung der, unten abgebildeten, λ/2-Antenne mit dem Gelenk in etwa ebenbürtig. Die kleineren λ/4-Gummiantennen sind demgegenüber unterlegen.

Die neuen Platinen Wi232k-V1.05 und V1.06 stehen wieder wahlweise mit steckbarem oder aber fest angebrachtem Flachbandkabel zur Verfügung. Das Flachbandkabel ist am anderen Ende natürlich mit einem 10-poligen Pfostenstecker zun direkten Anschluß an die Flight-Ctrl bzw. Navi-Ctrl ausgestattet. Das Flachbandkabel hat üblicherweise eine Länge von ca. 10cm. Andere Längen sind natürlich auch kein Problem.

Der im Bild zu erkennende Jumper ist hier in Richtung Platine montiert. Er ragt also nicht aus der Platine heraus, aber liegt später unterm Schrumpfschlauch der das Modul schützt.
Wenn die Konfiguration des Moduls öfter geändert werden soll können die Kontakte auch aus der Platine herausragend angelötet werden. So ist der Jumper trotz eingeschrumpftem Modul gut zugänglich.

Wi232K V1.05 mit steckbarem Anschlußkabel


... und nochmal von unten



Wi232K V1.06 mit fest angebrachtem Anschlußkabel



Hier noch einige Fotos der möglichen Varianten der Antennenbestückung.


mit Drahtstummelantenne 
Die Antenne ist normalerweise gestreckt, hier aber eingerollt damit sie besser aufs Bild passt. Am Ende der Antenne ist ein Stück Schrumpfschlauch zu erkennen. Er soll verhindern, daß man den unisolierten Draht berührt. Dadurch soll einer möglichen Schädigung des Wi-Moduls durch statische Elektrizität vorgebeugt werden.


mit RP-SMA-Antennenbuchse zum Anschluss verschiedener Antennen wie z.B.


λ/4 - Antenne, gerade


λ/4 - Antenne, 90 Grad gewinkelt


λ/2 - Antenne mit Gelenk 0-90 Grad





Sonntag, 18. September 2011

Range - Extender

Um ein Android-oder Java-fähiges Mobiltelefon, mit Hilfe von DUBwise, drahtlos mit dem Mikrokopter zu verbinden ist eine Bluetooth - Verbindung nötig. Üblicherweise ergibt diese Verbindung eine recht begrenzte Reichweite.
Die Wi232EUR-R - Module bieten da schon eine deutlich höhere Reichweite. Da kein Mobiltelefon diese Übertragungsart direkt unterstützt, ist der hier beschriebene Range-Extender entstanden. Die Idee dazu stammt aus dem Mikrokopter-Wiki. Die hier vorgestellte Variante ist etwas kompakter aufgebaut.

Der Range-Extender bietet verschiedene Betriebsmodi:
- Range-Extender
- Betrieb des Wi.232EUR-R am PC/Laptop
- Konfiguration des Wi232EUR-R
- Konfiguration des Bluetooth-Moduls
- (Betrieb des Bluetooth-Moduls BTM-222 am PC/Laptop)

Die Betriebsarten werden mit Hilfe eines Drehschalters umgeschalten.

Der Range-Extender - Modus leitet alle Daten die per Wi232 vom Mikrokopter eintreffen direkt zum Bluetooth-Modul und damit zum Mobiltelefon weiter. Das Ganze funktioniert natürlich auch in die Gegenrichtung.

Der integrierte USB-seriell - Wandler FT232RL ermöglicht die Nutzung des Range-Extender als PC/Laptop-seitiges Wi232-Modul, vergleichbar dem Wi232FT.
Weiterhin können über die USB-Schnittstelle das Wi232-und das Bluetooth-Modul konfiguriert werden.

Der Range-Extender besitzt eine interne Stromversorgung durch einen Lithium-Polymer-Akku. Zum Schutz des Akkus schaltet sich der Range-Extender, beim Erreichen einer Akkuspannung von 3,08V, ab.
Die präzise Ladung des LiPo-Akkus übernimmt ein Lade-IC MCP73838 von Microchip. Der Status des Ladevorgangs wird über LEDs angezeigt. Der Ladestrom von ca. 500mA kommt von der USB-Schnittstelle. Alternativ kann der Akku des Range-Extender über die optionale Mikro-USB-Buchse mit einem Ladestrom von ca. 700mA aufgeladen werden. Dazu wird ein externes 5Volt-Netzteil benötigt welches heute den meisten Smartphones beiliegt.
Zum Laden über die USB-Buchse ist der FT232RL so konfiguriert, daß er am PC korrekt enumeriert wird. So gibt auch eine normgerechte USB-Buchse die maximal möglichen 500mA aus.

Das Ein-und Ausschalten des Range-Extender erfolgt elektronisch über einen Taster.

Die Platine des Range-Extender passt genau in ein Gehäuse AKG 71 24 100 ME von Reichelt.



Top-Ansicht mit Akku. Der Akku stammt in diesem Fall von einer DigiCam. Er darf ruhig auch noch etwas größer ausfallen, sollte aber in das weiße Rechteck passen.



Das Bluetooth-Modul BTM-222 (rechts) und der Ein-Aus-Taster (links). Die Mini-USB-Buchse dient der Kommunikation des Range-Extender mit dem PC und dem Aufladen. Die Micro-USB-Buchse ist optional und dient nur der Ladung des Akkus.



Der Betriebsarten-Wahlschalter und die Leds für Betrieb-, Lade- und Datenanzeige.



Die Antennen werden an RP-SMA-Buchse angeschlossen.


Ansicht von unten.