Montag, 27. Januar 2014

Wi232K V2.0


Das, für die Verwendung am Kopter vorgesehene, Wi232K - Modul hat nun auch endlich eine neue, speziell auf das Gehäuse zugeschnittene, Platine bekommen.
Technisch entspricht die, hier vorgestellte, Version 2.0 des Wi232K den bisherigen Modellen. Die Antennenbuchse gehört jetzt grundsätzlich zur Ausstattung.
Auf den Fotos ist das Wi232K mit der bewährten λ/2-Antenne von Linx ausgestattet.
Das Wi232K V2.0 wiegt, ohne Antenne 25g, mit Antenne 39g.







Sonntag, 1. September 2013

WLan - Wi232 - Bridge   V 2.0


Auch die WLan-Wi232-Bridge hat eine neue Platinenversion bekommen um die kleinen Unzulänglichkeiten der bisherigen Platinenversion zu beheben.

Gleichzeitig sind noch einige LEDs zusätzlich auf die Platine gekommen. Sie geben Auskunft über den Verbindungs-Status des WLan-Moduls und auch über den Ladevorgang des integrierten Akkus.

Ansonsten gab es keine wesentlichen technischen Änderungen, so daß das bereits zur ersten Version geschriebene weiterhin gilt.

Auf der Platine der Bridge sind ein Wi.232EUR-R und ein WiFly RN171 verbaut. Außer den beiden Funkmodulen ist ein 3,3V-Spannungsregler, ein On/Off-Controller sowie ein Li-Ion Ladecontroller bestückt. Die ganze Platine ist in einem Gehäuse 1591XXATBU von Hammond Mfg. untergebracht.
Mit im Gehäuse steckt ein 1100mAh-Li-Ion-Akku. Dieser kann über den eingebauten Ladecontroller nachgeladen werden. Der eingestellte Ladestrom des Ladecontrollers beträgt etwa 450mA. Eine orange LED dient zur Statusanzeige während dws Ladens. Sie verlischt sobald der Akku voll aufgeladen ist. Zum Laden wird die Bridge einfach mit 5Volt aus einem Handy-Ladegerät oder dem USB-Port eines Laptop/PC versorgt. Eine Micro-USB - Buchse nimmt die Spannung entgegen. Diese externe Spannungsquelle kann natürlich auch während des Betriebs der Bridge angeschlossen bleiben.

Die Stiftleisten auf der Platine dienen der Konfiguration der beiden Funkmodule. Sie sind so belegt, daß man einfach ein MK-USB zum konfigurieren benutzen kann.

Für das Wi232 ist eine Lambda/2 - Antenne mit Gelenk vorgesehen. Dafür ist eine Antennenbuchse aus dem Gehäuse herausgeführt. Das WLan-Modul hat eine eigene Antenne direkt auf der Platine.

Das Gerät wird einfach per Tastendruck ein - bzw. ausgeschaltet. Wenn  die Akkuspannung unter 3Volt fällt, wird der Reset-Ausgang des Spannungsreglers aktiv und damit die Bridge abgeschaltet. Eine Unterspannungs-Vorwarnung ist nicht vorgesehen.

Der Verbindungsstatus des WLan-Moduls wird über 3 LEDs signalisiert.




Das Aussehen, fertig im Gehäuse, hat sich durch die neue Platine natürlich nicht geändert.


Bluetooth - Wi232 - Bridge    V 2.0


Vor einigen Tagen erhielt ich die Platinen zur überarbeiteten Version der Bluetooth-Wi232-Bridge. Die neue Platine trägt die Versionsnummer 2.0. Auf ihr wurden die kleinen Unzulänglichkeiten der alten Version korrigiert.

Zusätzlich sind eine LED zur Anzeige des Ladevorgangs des integrierten Akkus sowie eine weitere LED zur Anzeige des Verbindungs-Status des Bluetooth-Moduls hinzugekommen

Zu Aufbau und Funktion gilt auch weiterhin, das schon zur Bluetooth-Wi232-Bridge geschriebene.




Das Aussehen, fertig im Gehäuse, hat sich durch die neue Platine natürlich nicht geändert.


Montag, 29. Juli 2013

Bluetooth - Wi232 - Bridge



So, nun bin ich endlich mal dazu gekommen die Platine der Bluetooth-Wi232-Bridge, auch bekannt als Range-Extender, aufzubauen.

Die Bluetooth-Wi232-Bridge dient der Verbindung des Kopters mit einem Laptop/PC oder einem Android-Tablet.
Dabei stellt die Wi232-Funkstrecke die weitreichende Verbindung zum Kopter und Bluetooth den Kurzstreckenfunk, zum Tablet oder Laptop, zur Verfügung. Dazu ist es nötig, daß auch am Kopter ein Wi232-Modul (z.B. ein Wi232K) angeschlossen ist.

Es wird vielleicht auffallen, daß die Platine, der Platine der WLAN-Wi232-Bridge sehr ähnlich sieht. Kein Wunder, schließlich arbeiten beide im gleichen Frequenzbereich und sind auch funktionell vergleichbar.
Was lag also näher, als beide Platinen gemeinsam zu entwickeln?

Daher gilt zur Ausstattung, das bereits bei der WLAN-Wi232-Bridge erwähnte.
Auf der Platine der Bridge sind ein Wi.232EUR-R und ein BTM-222 von Rayson verbaut. Außer den beiden Funkmodulen ist ein 3,3V-Spannungsregler, ein On/Off-Controller sowie ein Li-Ion Ladecontroller bestückt. Die ganze Platine ist in einem Gehäuse 1591XXATBU von Hammond Mfg. untergebracht.
Mit im Gehäuse steckt ein 1100mAh-Li-Ion-Akku. Dieser kann über den eingebauten Ladecontroller nachgeladen werden. Der eingestellte Ladestrom des Ladecontrollers beträgt etwa 450mA. Zum Laden wird die Bridge einfach mit 5Volt aus einem Handy-Ladegerät oder dem USB-Port eines Laptop/PC versorgt. Eine Micro-USB - Buchse nimmt die Spannung entgegen. Diese externe Spannungsquelle kann natürlich auch während des Betriebs der Bridge angeschlossen bleiben.

Die Stiftleisten auf der Platine dienen der Konfiguration der beiden Funkmodule. Sie sind so belegt, daß man einfach ein MK-USB zum konfigurieren benutzen kann.

Für das Wi232 ist eine Lambda/2 - Antenne mit Gelenk vorgesehen. Dafür ist eine Antennenbuchse aus dem Gehäuse herausgeführt. Das Bluetooth-Modul hat eine eigene Antenne direkt auf der Platine. 

Das Gerät wird einfach per Tastendruck ein - bzw. ausgeschaltet. Wenn  die Akkuspannung unter 3,08 Volt fällt wird die Bridge abgeschaltet. Eine Unterspannungs-Vorwarnung ist nicht vorgesehen.




Die fertig bestückte Platine


Aufgrund der engen Verwandschaft zur WLAN-Bridge ist der Unterspannungswächter, bei der aktuellen Platinenversion, auch nachträglich auf der Unterseite der Platine montiert.



Sonntag, 23. Juni 2013

WLan - Wi232 - Bridge


Hier der Link zur aktuellen Version - WLan - Wi232 - Bridge V2.0


Die WLan - Wi232 - Bridge kommuniziert per Wi232 mit dem Kopter und per WLan mit  einem iPhone oder iPad. Dazu wird ein Adhoc - Netzwerk zwischen Bridge und dem iPad aufgebaut.
Durch die WLan - Ankopplung ist es nicht mehr nötig einen Jailbreak am iPhone/iPad durchzuführen um die iKopter-App von frankb zu nutzen.

Auf der Platine der Bridge sind ein Wi.232EUR-R und ein WiFly RN171 verbaut. Außer den beiden Funkmodulen ist ein 3,3V-Spannungsregler, ein On/Off-Controller sowie ein Li-Ion Ladecontroller bestückt. Die ganze Platine ist in einem Gehäuse 1591XXATBU von Hammond Mfg. untergebracht.
Mit im Gehäuse steckt ein 1100mAh-Li-Ion-Akku. Dieser kann über den eingebauten Ladecontroller nachgeladen werden. Der eingestellte Ladestrom des Ladecontrollers beträgt etwa 450mA. Zum Laden wird die Bridge einfach mit 5Volt aus einem Handy-Ladegerät oder dem USB-Port eines Laptop/PC versorgt. Eine Micro-USB - Buchse nimmt die Spannung entgegen. Diese externe Spannungsquelle kann natürlich auch während des Betriebs der Bridge angeschlossen bleiben.

Die Stiftleisten auf der Platine dienen der Konfiguration der beiden Funkmodule. Sie sind so belegt, daß man einfach ein MK-USB zum konfigurieren benutzen kann.

Für das Wi232 ist eine Lambda/2 - Antenne mit Gelenk vorgesehen. Dafür ist eine Antennenbuchse aus dem Gehäuse herausgeführt. Das WLan-Modul hat eine eigene Antenne direkt auf der Platine. Alternativ ist auch eine Antennenbuchse zum Anschluß einer Gummiantenne fürs WLan möglich.

Das Gerät wird einfach per Tastendruck ein - bzw. ausgeschaltet. Wenn  die Akkuspannung unter 3Volt fällt, wird der Reset-Ausgang des Spannungsreglers aktiv und damit die Bridge abgeschaltet. Eine Unterspannungs-Vorwarnung ist nicht vorgesehen.

Soweit die Theorie!

Leider haben sich 2 Fehler auf die Platine der WLan-Bridge eingeschlichen. Zum einen hat sich die Unterspanungsabschaltung durch den Spannungsregler als nicht sinnvoll erwiesen. Es wird hier demnächst ein separater Spannungswächter eingesetzt. Der zweite Fehler liegt im Footprint des WiFly-Moduls RN171. Da hat Roving Networks einen hübschen Stolperstein in die Nummerierung des Anschlüsse des Moduls eingebaut. Ich bin natürlich mit wehenden Fahnen in die Falle getappt.

Wer mag kann sich ja mal die Nummerierung der Anschlüsse auf Seite 4 des Datenblattes des RN-171 anschauen. Zuerst die Anschlüsse 1-47 und demgegenüber dann speziell die 48 und 49.

Der Workaround.

Um die vorliegenden Platinen nicht gleich komplett entsorgen zu müssen, habe ich einen Workaround ausgearbeitet. Die falsche Beschaltung des RN171 ist schnell mit einer Drahtbrücke korrigiert.
Zur Unterspannungsabschaltung kommt jetzt ein Reset-Controller zum Einsatz. Er schaltet die Bridge ab, sobald die Spannung des Akkus 3,08 Volt erreicht hat. Da er ja nicht auf der Platine vorgesehen war, wird er "fliegend" verdrahtet, auf der Unterseite der Platine, bestückt.

Eine korrigierte Platinenversion ist bereits bestellt.

Doch hier zunächst einmal ein paar Fotos vom aktuellen Stand.




Das Gehäuse ist noch nicht fertig bearbeitet. Ich habe die Platine daher einfach mal zur Anschauung in die untere Gehäuse-Schale gelegt.
Bilder vom fertigen Gehäuse folgen.

Update:

Hier zunächst die versprochenen Bilder der WiFly-Bridge im Gehäuse. Man kann den, aus dem Gehäuse herausragenden, Taster zum Ein- und Ausschalten erkennen. Gleich daneben die Gehäuseöffnung für die Micro-USB Buchse.






Auf den folgenden Bildern ist der Workaround der Platinen abgebildet. 

Links im Bild fällt das Batteriekabel samt Stecker ins Auge. Der 1100 mAh Akku findet unter der Platine Platz.
Für den ersten Teil des Workarounds gibt es 2 Möglichkeiten. Variante 1 ist hier als weißer Schaltdraht über dem WiFly-Modul RN171 zu erkennen.

Alternativ die etwas unauffälligere Variante 2. Zu sehen im nächsten Bild. Hierzu wird ein Lötpad des RN171 mit einem Stück hitzebeständigem Kapton-Tape abgeklebt. Von dem Lötpad auf der Platine wird wird kleine Drahtbrücke zum Nachbar-Lötpad gelegt.

Für den zweiten Teil des Workarounds wird der Spannungswächter auf der Unterseite der Platine aufgelötet.



Freitag, 21. Juni 2013

Wi.232 <---> TRM-868


Es gibt ja immer wieder mal etwas Verwirrung um die Wi.232EUR-R - Module.

Die Wi.232EUR-R - Module wurden bisher von Radiotronix produziert. Im März 2012 wurde Radiotronix von Linx Technologies übernommen.
Die Module werden seitdem von Linx weiterproduziert. Um sie ins eigene Namensschema zu integrieren hat Linx die Bezeichnung geändert in TRM-868-EUR. Die Hardware ist dabei völlig unverändert geblieben.
Die TRM-868-EUR entsprechen also 100%ig den Wi.232EUR-R.

Ich werde der Gewohnheit halber weiterhin die alte Bezeichnung - Wi232 - benutzen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Wi232NG - Das Wi232-Modul für UAVP-NG


Das Wi232NG-Modul ist mit einem 4-poligen Stecker aus dem Molex Picoblade Stecksystem ausgerüstet, welches auch auf den Platinen des UAVP-NG - Projektes Verwendung findet. Es kann also direkt mit den üblichen Steckverbindern an die UAVP-NG - Platinen angesteckt werden.

Zur Konfiguration der Wi232-Module ist es nötig die Rx - und TX - Leitungen vorübergehend über Kreuz zu verbinden. Dies ist am NGusb sehr einfach, durch das Umstecken von 2 Jumpern, möglich. Die Schaltung des Wi232NG konnte daher recht einfach gehalten werden. Sie beschränkt sich im Wesentlichen auf die 3,3V-Stromversorgung und einige nötige Pullup-Widerstände.

Das Wi232NG kann sowohl mit der bewährten Drahtstummelantenne (ein ca. 8,6cm langes Stück Schaltdraht) , als auch mit einer SMA bzw. RP-SMA - Antennenbuchse, zum Anschluss kommerzieller Antennen, ausgerüstet werden.

Auf der Platine ist auch ein kleines Beschriftungsfeld vorgesehen. Hier kann man die wichtigsten Konfigurationsdaten z.B. Channel und GroupID notieren.





Mittwoch, 22. August 2012

Wi232i - V1.10 - Die Gehäuse-Version für iPhone, iPad und iPod

Abgeleitet vom bisherigen Wi232i, entstand diese neue, zusätzliche Version des Wi232-Moduls für iPhone und Co.
Die Schaltung ist nun in einem Gehäuse verbaut und somit besser geschützt. Die Platine wurde speziell auf das übliche, transluzente, blaue Gehäuse zugeschnitten.

Die Gehäuse-Version des Wi232i ist standardmäßig mit einer RP-SMA - Antennenbuchse ausgestattet. Daran kann z.B. die bewährte Lambda/2 - Antenne angeschlossen werden.






Die auf dem Bild erkennbare rote Micromatch-Buchse dient zur Konfiguration des Moduls mit Hilfe des MK-USB. Im normalen Betrieb des Moduls wird sie nicht benötigt. Ein passendes kleines Adapterkabel gibt es natürlich dazu.

Die Stecker zum iPhone sind genauso aufwändig aber auch sicher aufgebaut wie beim ersten Wi232i-Modul. Hier nochmal ein Bild vom Inneren des Steckers.





Interesse an dem Modul? Sende mir einfach eine kurze E-Mail.

Mittwoch, 16. Mai 2012

Update : 4-fach I2C -->PWM - Wandler

Nach langer Zeit hat sich das Projekt 4-fach I2C -->PWM - Wandler endlich mal materialisiert. Zunächst ist die Hardware fertig geworden. Programmierung und Funktionstest stehen noch aus.

Mehr Info's und Daten folgen.

Hier schon mal 2 Fotos.


Heidis MultiWii

.
mit:
- Atmega 328
- MPU-6050
- MS-5611
- HMC5883L
- Max 3373

...mehr Infos folgen...





Freitag, 6. April 2012

IR-Auslöser für Canon EOS und Sony NEX-5 / NEX-7

...mehr Infos in Kürze...



Sonntag, 26. Februar 2012

Wi232FT - V1.50 im Gehäuse

Die Version V1.50 des Wi232FT unterscheidet sich nur in der Größe der Platine und des "Hühnerfutters" von der Vorgängerversion. Die Schaltung ist identisch.
Die neue, größere Platine wurde in Ihren Abmessungen an das bereits bekannte Hammond 1551F-Gehäuse angepasst.








Sonntag, 15. Januar 2012

Wi232i - das Wi232 fürs iPhone und iPad

Nachdem der erste Versuch eines Wi232-Moduls fürs iPhone nicht übers Entwurfsstadium hinaus gekommen ist, hier nun die neue Variante - das Wi232i.

Die Wi232i-Platine trägt, wie immer, das Wi.232EUR-R und dessen nötige Basisbeschaltung. Die Platine bietet dem Kabel zu Anschluß an das iPhone/iPad eine Zugentlastung. Das Kabel wird dazu einfach durch die Platine gesteckt und "angestrapst".
Weiterhin findet sich auf der Platine ein Micromatch-Steckverbinder. Darüber kann, mit Hilfe eines kurzen Adapterkabels, ein MK-USB angeschlossen werden, falls die Konfigurationsdaten des Wi232-Moduls geändert werden sollen.
Zu diesem Zweck findet sich auf der Platine auch ein 3,3Volt Spannungsregler, da daß MK-USB 5Volt liefert.

Wie üblich können sowohl die Drahtstummel-Antenne als auch eine Antennenbuchse und somit verschiedene Gummiantennen am Modul angebracht werden.





Am anderen Ende des kurzen Anschlußkabels findet sich ein iPhone-Connector.
Die Lötfähnchen im Inneren dieses Steckers liegen sehr eng beieinander und sind relativ flexibel. Die Drähte des Verbindungskabels daran anzulöten war immer eine sehr "fummelfingrige" Angelegenheit. Zudem bestand immer die Gefahr, daß sich, durch Bewegungen des Aschlußkabels, Pins innerhalb des Steckers gegeseitig berühren und eventuell Kurzschlüsse verursachen.
Um diese Probleme zu umgehen habe ich eine kleine Platine entworfen. Daran werden die Lötfähnchen des Steckers und die Drähte des Anschlusskabels angelötet. Das bringt den Lötfähnchen Stabilität und vereinfacht das Anlöten der Drähte.






Aus Platinenresten und M 1,6 - Schräubchen habe ich noch eine kleine Zugentlastung fürs Anschlußkabel in den Stecker eingebaut.




Hier nochmal das Modul im Ganzen...





... und mit dem, oben erwähnten, Adapterkabel fürs MK-USB.